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	<title>Linette Iten - Für einen starken Kanton Zug</title>
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	<description>Ohne FDP-Frauen geht nichts in Zug</description>
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		<title>Generalversammlung vom 2. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 19:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lin.iten</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen & Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[An der GV der FDP.Die Liberalen Frauen Kanton Zug nahmen im Gasthof Rössli in Steinhausen über 40 FDP Frauen teil. Gastredner war Regierungsrat  Heinz Tännler, der das &#8220;Projekt Stadttunel Zug&#8221; eindrucksvoll vorstellte. Die Präsidentin Linette Iten und ihre Vorstandsmitglieder gaben einen Rückblick auf die Arbeit im Wahljahr 2011, wo drei FDP-Frauen den Rückgewinn des Nationalratssitzes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der GV der FDP.Die Liberalen Frauen Kanton Zug nahmen im Gasthof Rössli in Steinhausen über 40 FDP Frauen teil. Gastredner war Regierungsrat  Heinz Tännler, der das &#8220;Projekt Stadttunel Zug&#8221; eindrucksvoll vorstellte.</p>
<p>Die Präsidentin Linette Iten und ihre Vorstandsmitglieder gaben einen Rückblick auf die Arbeit im Wahljahr 2011, wo drei FDP-Frauen den Rückgewinn des Nationalratssitzes unterstützten.</p>
<p><a href="http://www.liniten.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/FDP-Frauen-GV-2012-1.png"><img class="alignleft size-full wp-image-645" title="FDP Frauen GV 2012 1" src="http://www.liniten.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/FDP-Frauen-GV-2012-1.png" alt="" width="445" height="246" /></a></p>
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<p>Für 2012 sind folgenden Anlässe geplant:</p>
<p>20. Juni 2012                   RDZ-Besichtigung in Zug<br />
18. September 2012      Bundeshausbesichtigung während der Session in Bern<br />
30. November 2012     Adventsessen<br />
8.    Mai 2013                   Generalversammlung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.liniten.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/FDP-Frauen-GV-2012-2.png"><img class="alignleft size-full wp-image-647" title="FDP Frauen GV 2012 2" src="http://www.liniten.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/FDP-Frauen-GV-2012-2.png" alt="" width="429" height="274" /></a></p>
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<p>Beim anschliessenden Abendessen haben sich die FDP-Frauen in angeregten Diskussionen ausgetauscht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vatikan City &#8211; Ein Buch von Thomas Brändle</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 20:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Vatikan City &#8211; Das ge­heim­nis­volle Manuskript Das Vatikanische Geheimarchiv bietet seit dem Jahr 2003 neu zugänglich gewordene Quellen, die es ermöglichen, den schwierigen Umgang der mit absolutem Wahrheitsanspruch auft​retenden katholischen Kirche mit den ebenso absolutistischen Ideologien des 20. Jahrhunderts zu rekonstruieren. Innerhalb der Kirche, zwischen ihren Gläubigen und Angehörigen, den Klerikern selber, zwischen der Kurie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.liniten.ch/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/T_Braendli_2011.png"><img class="alignleft size-full wp-image-634" title="T_Braendli_2011" src="http://www.liniten.ch/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/T_Braendli_2011.png" alt="" width="238" height="213" /></a>Vatikan City &#8211; Das ge­heim­nis­volle Manuskript</strong></p>
<p>Das Vatikanische Geheimarchiv bietet seit dem Jahr 2003 neu zugänglich gewordene<br />
Quellen, die es ermöglichen, den schwierigen Umgang der mit absolutem Wahrheitsanspruch<br />
auft​retenden katholischen Kirche mit den ebenso absolutistischen Ideologien des<br />
20. Jahrhunderts zu rekonstruieren. Innerhalb der Kirche, zwischen ihren Gläubigen und Angehörigen, den Klerikern selber, zwischen der Kurie und dem Papst, dem diplomatischen<br />
Staatss​ekretariat und dem dogmatischen Heiligen Offizium, zwischen den religiösen Bruderschaftenund den der Kirche zugewandten Logen gab es immer die unterschiedlichsten,<br />
o​ft unversöhnlichen Auffassungen, wie sich die gemeinsame Religion im Wind der Geschichte<br />
mit den weltlichen Heilsbringern konkret zu arrangieren habe.</p>
<p>Dabei ging es längst nicht mehr nur um das Seelenheil der Katholikinnen und Katholiken,<br />
sondern ebenso um handfeste ökonomische Interessen, welche nicht nur durch den eigenen<br />
Staat mitten in der Ewigen Stadt möglich und stetig mit weiteren steuerlichen und  wirtschaftlichen Privilegien ausgeweitet worden waren, bis hin zur Gründung einer eigenen<br />
Bank, des IOR , des Istituto per le Opere di religione, das seit seiner Gründung immer<br />
wieder den Petrusdom bis in seine Grundfesten erschütterte.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund spielt die folgende fiktive Geschichte. Von Reise- und Arbeitsaufenthalten<br />
ke ​nnt Thomas Brändle die im Roman gewählten Schauplätze und Begebenheiten persönlich. Für die Leserin und den Leser ohne Kenntnisse der Historie kann Vatikan City eine spannende und herausfordernde Unterhaltung sein, für die Kennerin und den Kenner eine aufschlussreiche Erzählung mit neuen möglichen oder unmöglichen Ein- und Ansichten und für die engagierten Interessierten der Anfang einer faszinierenden, packenden Odyssee über Religion und das heutige<br />
moderne und virtuelle Finanzsystem.</p>
<p><a title="Thomas Brändle" href="http://www.thomas-braendle.ch/"><br />
</a></p>
<p><strong><a title="Thomas Brändle" href="http://www.thomas-braendle.ch/">www.​thomas-braendle.ch</a></strong></p>
<p>​<br />
Vatikan City<br />
Roman<br />
Gebunden, 240 Seiten<br />
ISBN 978-3-905910-21-6</p>
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		<title>Danke für eure Unterstützung</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 20:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen & Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei meinem Wahlkampf habe ich sehr viel Unterstützung bekommen und durch eure Hilfe habe ich ein  sehr gutes Ergebnis erreicht. Es war eine spannende Zeit und ich habe sehr viele Erfahrungen sammeln können. In ein paar Wochen sind die schwierigen &#8220;Passagen&#8221;  bereits vergessen. Nie werde ich eure Unterstützung und den grossen Einsatz im Wahlkampf vergessen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liniten.ch/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/LIN_2011_08.png"><img class="alignleft" title="LIN_2011_08" src="http://www.liniten.ch/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/LIN_2011_08.png" alt="" width="87" height="94" /></a>Bei meinem Wahlkampf habe ich sehr viel Unterstützung bekommen und durch eure Hilfe habe ich ein  sehr gutes Ergebnis erreicht. Es war eine spannende Zeit und ich habe sehr viele Erfahrungen sammeln können. In ein paar Wochen sind die schwierigen &#8220;Passagen&#8221;  bereits vergessen. Nie werde ich eure Unterstützung und den grossen Einsatz im Wahlkampf vergessen.</p>
<p>Vielen Dank</p>
<p>Linette Iten</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine sichere Schweiz braucht die Armee</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 14:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Armee Kampfjet FDP Linette Iten liniten Kleeb Pezzatti Nationalratswahl Lang Zug richtig wählen CVP]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Armee steht seit Jahren in der Kritik und wird aktuell im Nationalrat heftig diskutiert. Die Entscheidungen über den Bestand  und neue Kampfjets hat weitreichende Folgen. In einer emotionalen Debatte hat der Nationalrat die Rahmenbedingungen der Armee beschlossen. Das Armeebudget wird um eine Milliarde auf insgesamt 5 Milliarden erhöht und es gibt eine Verkleinerung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.liniten.ch/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/l_iten_Web.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-583" title="l_iten_Web" src="http://www.liniten.ch/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/l_iten_Web.jpg" alt="" width="197" height="131" /></a>Die Armee steht seit Jahren in der Kritik und wird aktuell im Nationalrat heftig diskutiert. Die Entscheidungen über den Bestand  und neue Kampfjets hat weitreichende Folgen. </strong></p>
<p>In einer emotionalen Debatte hat der Nationalrat die Rahmenbedingungen der Armee beschlossen. Das Armeebudget wird um eine Milliarde auf insgesamt 5 Milliarden erhöht und es gibt eine Verkleinerung des Sollbestandes  von 180&#8217;000 auf 100&#8217;000 Soldaten. Den Ersatz der Tiger-Flotte soll aus dem laufenden Budget finanziert werden.</p>
<p>Es gibt einen verfassungsmässigen Auftrag unsere Neutralität zu schützen und die Armee leistet dabei einen zentralen  Beitrag. Unsere Milizarmee ist die einzige strategische Reserve der Schweiz! Da die Politik die Aufgaben der Armee nicht neu definiert hat, bleibt ungeklärt, ob die Armee mit der neuen, verminderten Truppenstärke und dem bewilligten Budget ihre Aufgaben auch erfüllen kann. Linke Politiker sprechen von einem veränderten Bedrohungsbild, welches keine Armee mehr benötigt. Mit dem sogenannten „veränderten Bedrohungsbild“ ist die soziale Ruhe der letzten Jahrzehnte gemeint. Unruhen wie in Frankreich oder England werden von den Linken kategorisch ausgeschlossen oder schlicht ignoriert. Niemand weiss, was morgen passiert. Im Ernstfall halten unsere Polizeikorps ca. 72 Stunden durch und danach brauchen wir die strategische Reserve.</p>
<p>Zu aktuellen Bedrohungen gehören beispielsweise: „Nicht staatliche Akteure“ mit terroristischen Aktionen oder Anschlägen,  eine drastische Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation in Europa, eine Atomkatastrophe oder eine Knappheit von Wasser und/oder Energie.</p>
<p>Unsere Armee ist wie eine Krankenversicherung. Wir hoffen, dass die Bedrohungen nie eintreffen und die „Versicherung“ nicht in Anspruch genommen werden muss. Mit der Höhe des Budgets für die Armee definieren wir den Selbstbehalt im Fall einer Krise.</p>
<p>Bei einem Katastropheneinsatz fragen unsere Soldaten nicht nach, ob die Geretteten Befürworter oder Gegner der Armee sind.  Für sie ist selbstverständlich, sich für die Schweiz und die Bevölkerung einzusetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Veröffentlicht: Zuger Woche / Linette Iten</strong></em></p>
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		<title>Angst ist ein schlechter Weggefährte</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 15:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lin.iten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel 2011]]></category>
		<category><![CDATA[EU Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Trends]]></category>
		<category><![CDATA[FDP Unterägeri Iten CVP SVP Wahlen Zug Ausländer wwwlliniten.ch Dübendorfer Kleeb SVP Lang Pezzatti Frigo Schmid CVP Zug SP richtig wählen Franken Frankenstärke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweiz hat die Wirtschaftskrise erfolgreich gemeistert doch wir haben Angst vor der Zukunft. Derzeit wird der wirtschaftliche und politische Weg der Schweiz heftig diskutiert.  Die Linken und die Rechten haben wie immer unterschiedlichste Ideen für die Zukunft der Schweiz. Ich könnte jetzt laut rufen: „Runter mit den Mieten!“ oder „Raus mit den Ausländern!“. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.liniten.ch/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/l_iten_Passfoto2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-522" title="l_iten_Passfoto" src="http://www.liniten.ch/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/l_iten_Passfoto2.jpg" alt="" width="184" height="239" /></a>Die Schweiz hat die Wirtschaftskrise erfolgreich gemeistert doch wir haben Angst vor der Zukunft. </strong></p>
<p>Derzeit wird der wirtschaftliche und politische Weg der Schweiz heftig diskutiert.  Die Linken und die Rechten haben wie immer unterschiedlichste Ideen für die Zukunft der Schweiz. Ich könnte jetzt laut rufen: „Runter mit den Mieten!“ oder „Raus mit den Ausländern!“. Der Applaus wäre mir von der einen oder anderen Seite sicher.</p>
<p>Würde sich die Schweiz nüchtern im Spiegel betrachten, dann könnten wir erkennen, dass die letzten Jahrzehnte äusserst erfolgreich waren. Wir haben die niedrigste Arbeitslosenquote im Vergleich zu unseren Nachbarstaaten. Die Lebensqualität unserer Städte zählt zu den höchsten der Welt. Trotzdem sind viele Menschen unzufrieden und verunsichert. Die Angst ist berechtigt, da das wirtschaftliche Leben sehr hektisch geworden ist und Arbeitsplätze ohne Vorwarnung gestrichen werden. Wir haben Angst vor den immer steigenden Wohnungspreisen und der Zuwanderung. Die Politik hat für unsere Sorgen keine pfannenfertigen Lösungen und die Vorschläge werden meist nur halbherzig diskutiert. Viele Politiker begnügen sich damit, die Ängste der Bevölkerung zu schüren und mit dem Zeigefinger auf die vermeintlich Schuldigen zu zeigen:  Asylanten, Ausländer, Abzocker, Banker und viele mehr werden vorverurteilt und stigmatisiert. Beginnen Politiker unsere Ängste zu bewirtschaften, um Wählerstimmen zu bekommen?</p>
<p>Mit unserem gegenseitigen Respekt und der Bereitschaft gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, werden wir auch in Zukunft schwierige Situationen erfolgreich meistern. Wir müssen stolz auf das Erreichte sein und wir müssen gemeinsam für unsere liberalen Werte einstehen, die unsere Schweiz geschaffen haben. Der Erfolg der Schweiz beruht nicht auf Überperfektionismus und nicht auf radikalen Extrempositionen.  Mit meiner Nationalratskandidatur kämpfe ich für eine funktionierende und gesunde Wirtschaft, gemeinsame Lösungen und den attraktiven Standort Schweiz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Erschienen im Aegeritaler vom 22. September / Linette Iten, FDP-NR-Kandidatin</strong></p>
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		<title>UBS: Strategie oder Wahnsinn?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 14:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lin.iten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Trends]]></category>
		<category><![CDATA[UBS FDP Iten Linette CS CVP SVP wwwlliniten.ch CS Strategie Planung too big too fail Nationalrat Zug Wahlen richtig wählen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Problemserie bei der Großbank UBS reisst nicht ab. Nach dem Vertrauensverlust der letzten Jahre und einem weiteren Stellenabbau kommt jetzt ein Milliardenverlust. Ein einziger Angestellter hat 2.3 Milliarden USD „verzockt“. Die Erklärungen der UBS-Führung sind eigentlich erstaunlich einfach. Es sind lediglich ein paar „Klicks“ auf der Tastatur, und das Investmentbanking hat ein paar Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.liniten.ch/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/UBS_011.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-506" title="UBS_01" src="http://www.liniten.ch/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/UBS_011-150x150.png" alt="" width="118" height="118" /></a>Die Problemserie bei der Großbank UBS reisst nicht ab. Nach dem Vertrauensverlust der letzten Jahre und einem weiteren Stellenabbau kommt jetzt ein Milliardenverlust. Ein einziger Angestellter hat 2.3 Milliarden USD „verzockt“.</strong></p>
<p>Die Erklärungen der UBS-Führung sind eigentlich erstaunlich einfach. Es sind lediglich ein paar „Klicks“ auf der Tastatur, und das Investmentbanking hat ein paar Millionen oder auch Milliarden gewonnen oder verloren. Diese Methode der Geldgewinnung kann nicht überprüft werden, und wenn es schief geht, ist Herr Grübel dafür verantwortlich, aber nicht daran schuld.</p>
<p>Diesen Verlust kann die UBS gerade noch bezahlen, da im ersten Halbjahr die Investment Bank einen Gewinn in der gleichen Grössenordnung gemacht hat. Bei grösseren Verlusten müsste wahrscheinlich wieder der Steuerzahler einspringen, da die UBS für unsere Volkswirtschaft systemrelevant ist. Eine Pleite der UBS hätte katastrophale Auswirkungen auf die Wirtschaft unseres Landes.</p>
<p>Wie können wir uns und unsere Arbeitsplätze vor den Grossbanken schützen? Die Verschärfung der Vorschriften und die Erhöhung des Eigenkapitals scheinen nicht zu genügen, wenn ein 31 jähriger Einzeltäter mühelos sämtliche Kontrollmechanismen ausschalten kann.</p>
<p>Da die Grossbanken das Risiko nicht im Griff haben, müssen wir die Grösse der Banken überdenken. Die Too-big-to-fail-Vorlage im Nationalrat wird wahrscheinlich nicht ausreichen: Systemrelevante Banken in eine Holdingstruktur zwängen oder sie sogar aufzuspalten, wird nicht genügen. Mit einer Notfallplanung müssen die Banken die Weiterführung ihrer systemrelevanten Funktionen gewährleisten. Was passiert aber, wenn die Notfallplanung nicht funktioniert?</p>
<p>Die Finanzskandale der letzten Jahre zeigen eindrücklich auf, dass unser Finanzsystem ausser Kontrolle ist und unseren Wohlstand gefährdet. Die Bankenwelt ist globalisiert, und es gibt immer Staaten auf dieser Erde, die rechtliche Rahmenbedingungen für viel zu riskante Geschäfte unserer Schweizer Grossbanken bieten.</p>
<p>Sollten alle Versuche einer Regulierung scheitern und sollte die Finanzwirtschaft weiter einem weltweiten Casinobetrieb gleichen, so gibt es eine gute Lösung: „Manager mit fürstlicher Belohnung müssen mit ihrem Privatvermögen haften“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erschienen in der Zuger Woche vom 21. September 2011</p>
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		<title>Wozu brauchen wir eine Frauenquote?</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 18:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lin.iten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen & Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen Iten Linette FDP Nationalrat Wahlen CVP SVP Dübendorfer Kleeb SVP Lang Pezzatti Frigo Schmid CVP Zug SP richtig wählen Frauen Politik Quote Frauenquote]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 40 Jahren wurde das Frauenstimmrecht eingeführt und heute ist es selbstverständlich. Nach einer Generation wird die Politik noch immer von Männern dominiert. In den Führungsetagen von Unternehmen sind Frauen in der absoluten Minderheit. Liegt dies an den Männern oder sind wir Frauen selbst schuld? Frauen sind berufstätig, müssen den Haushalt organisieren und haben die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liniten.ch/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/LIN_2011_08.png"><img class="alignleft size-full wp-image-330" title="LIN_2011_08" src="http://www.liniten.ch/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/LIN_2011_08.png" alt="" width="125" height="135" /></a>Vor 40 Jahren wurde das Frauenstimmrecht eingeführt und heute ist es selbstverständlich. Nach einer Generation wird die Politik noch immer von Männern dominiert. In den Führungsetagen von Unternehmen sind Frauen in der absoluten Minderheit. Liegt dies an den Männern oder sind wir Frauen selbst schuld?</p>
<p>Frauen sind berufstätig, müssen den Haushalt organisieren und haben die Hauptverantwortung für die Kindererziehung. Warum sollen sich Frauen mit Politik beschäftigen? Dieses Thema stellt im täglichen Leben keine Gefahr dar und kann daher von Männern behandelt werden. Dieser Standpunkt ist nachvollziehbar, aber damit übergeben wir das Steuer an die Männer. Im Gegenzug bieten uns die Männer eine Frauenquote an.</p>
<p>Wir brauchen keine staatliche Verordnung für Frauenthemen. Frauen müssen besser mobilisieren und mehr Solidarität beweisen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wir müssen geschickter verhandeln</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 14:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lin.iten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel 2011]]></category>
		<category><![CDATA[EU Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Trends]]></category>
		<category><![CDATA[FDP EU Iten Linette SVP CVP wwwlliniten.ch Dübendorfer Kleeb SVP Lang Pezzatti Frigo Schmid CVP Zug SP richtig wählen]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Zuger Zeitung vom 27. August 2011 / Interview mit Andrée Stössel Linette Iten, Unterägeri, will für die FDP in den Nationalrat. Die 46-Jährige lebt in Partnerschaft und führt mit ihrem Partner ein eigenes Geschäft in Zug. Iten ist in der Geschäftsleitung der FDP Kanton Zug, im Vorstand der Sektion Unterägeri und Präsidentin der FDP [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Zuger Zeitung vom 27. August 2011 / Interview mit Andrée Stössel</strong></p>
<p><strong>Linette Iten</strong>, Unterägeri, will für die FDP in den Nationalrat. Die 46-Jährige lebt in Partnerschaft und führt mit ihrem Partner ein eigenes Geschäft in Zug. Iten ist in der Geschäftsleitung der FDP Kanton Zug, im Vorstand der Sektion Unterägeri und Präsidentin der FDP Frauen Zug. In ihrer Freizeit reist sie gerne. Sie fährt Ski und Velo und ist oft zu Fuss unterwegs.</p>
<p><strong>Linette Iten, wieso wollen Sie nach Bern?</strong></p>
<p>Linette Iten: Es ist an der Zeit, dass die erste Frau aus Zug in den Nationalrat geht. Wir brauchen neue Impulse und lösungsorientierte Diskussionen für die aktuellen Herausforderungen.</p>
<p><strong>Und Sie sind die Richtige dafür?</strong></p>
<p>Iten: Wir brauchen teamorientierte Mandatare im Nationalrat, die ihre Standpunkte vertreten und für das Machbare kämpfen.</p>
<p><strong>Wofür konkret?</strong></p>
<p>Iten: Als Unternehmerin bin ich oft mit Energiefragen, Ausländerpolitik und der Finanzwelt konfrontiert. Wenn die Finanzen nicht stimmen und die Energiefragen nicht gelöst sind, können wir auch die anderen Probleme nicht angehen.</p>
<p><strong>Sie sind für den Atomausstieg?</strong></p>
<p>Iten: Ja. Doch damit sind unsere Energieprobleme nicht gelöst. Wir müssen uns im Klaren sein, dass wir unsere gesamte Energieversorgung völlig umstrukturieren müssen. Das wird viel Geld kosten und die Zeit ist knapp. Die Politik muss die gesetzlichen Rahmenbedingungen und die Finanzierung sicherstellen.</p>
<p><strong>Apropos Finanzen. Was halten Sie von der NFA?</strong></p>
<p>Iten: Grundsätzlich bin ich nicht dafür, einfach weiterhin mehr und mehr NFA zu zahlen. Sinnvoller fände ich es, wenn man finanzschwache Kantone projektgebunden unterstützen würde. So könnte man einen Anreiz schaffen, dass die Nehmerkantone an ihrer Situation arbeiten. Wir brauchen das Verständnis der Zuger Bevölkerung.</p>
<p><strong>Die Welt steckt in der Schuldenkrise. Wie geht es der Schweiz?</strong></p>
<p>Iten: Im Vergleich zu den Nachbarländern sehr gut. Wir haben trotz Krise einen ausgeglichenen Staatshaushalt. Darauf dürfen wir stolz sein. Doch die Schweiz ist für viele Menschen im Ausland auch ein sicherer Hafen.</p>
<p><strong>Das scheint Sie zu stören. Muss man die Einwanderung begrenzen?</strong></p>
<p>Iten: Es sollte keine wahllose Zuwanderung möglich sein. Als wir die Verträge über die Personenfreizügigkeit abgeschlossen haben, ging es der EU gut. Das hat sich verändert, wir müssen die Verträge der aktuellen Situation anpassen. Sie zu kündigen ist nicht unsere Mentalität. Wir müssen unser Verhandlungsgeschick einsetzen und unseren Standpunkt in Brüssel konsequent vertreten.</p>
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		<title>Atomenergie: Wie funktioniert der Ausstieg?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 18:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lin.iten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt Politik]]></category>
		<category><![CDATA[FDP Atomenergie Linette Iten Nationalrat Wahlen SVP CVP]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Atomausstieg ist eine beschlossene Sache und man möchte meinen, dass wir es mit dem Ausstieg gemütlich nehmen. Wir nutzen die restliche Laufzeit der AKW’s und in einigen Jahren betreiben wir keine Atomkraftwerke mehr. Wer diese erneuerbaren Energiequellen bereitstellt ist noch nicht klar. Bei der Umstellung auf erneuerbare Energien werden wir feststellen, dass unser Stromnetz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liniten.ch/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/Atomausstieg.png"><img class="alignleft size-full wp-image-334" title="Atomausstieg" src="http://www.liniten.ch/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/Atomausstieg.png" alt="" width="135" height="104" /></a>Der Atomausstieg ist eine beschlossene Sache und man möchte meinen, dass wir es mit dem Ausstieg gemütlich nehmen. Wir nutzen die restliche Laufzeit der AKW’s und in einigen Jahren betreiben wir keine Atomkraftwerke mehr.</p>
<p>Wer diese erneuerbaren Energiequellen bereitstellt ist noch nicht klar. Bei der Umstellung auf erneuerbare Energien werden wir feststellen, dass unser Stromnetz für die vielen Kleinkraftwerke (Solar, Wind, Wasserkraft) umgebaut werden muss. Damit es nicht zu  Stromengpässen kommt, werden wir den Verbrauch in unseren Haushalten durch eine Zentrale steuern. Dies wiederum hat zur Folge, dass in jedem Haushalt investiert werden muss. Es gibt derzeit nur Konzepte für ein solches Energiemanagement und Experten diskutieren über die verschiedenen Lösungsansätze.</p>
<p>Ich habe keine Vorstellung, was der Atomausstieg und der Aufbau von erneuerbaren Energiequellen kostet und wie diese Projekte finanziert werden. Werden die Kosten vom Steuerzahler oder vom Verbraucher bezahlt?</p>
<p>Es sind alle Parteien gefordert, die gesetzlichen Rahmenbedingungen und die Finanzierung für dem Umbau der Energieversorgung sicher zustellen.</p>
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		<title>Frankenstärke: Wie geht es weiter?</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 10:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lin.iten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel 2011]]></category>
		<category><![CDATA[EU Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Trends]]></category>
		<category><![CDATA[FDP Frankenstärke Linette Iten EU SVP]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Franken hat ein historisches Hoch gegenüber dem Euro erreicht. Unserem  Land wird die hohe Wettbewerbsfähigkeit zum Verhängnis: Der Franken ist wieder der sichere Hafen in stürmischen Zeiten. Die Exportwirtschaft und die Tourismusbranche stehen vor einer grossen Herausforderung. Unsere Nachbarn haben jahrelang über ihre Verhältnisse gelebt und den vermeidlichen Wohlstand mit Staatsschulden finanziert. Wir kennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.liniten.ch/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/Euro_Franken.png"><img class="alignleft size-full wp-image-395" title="Euro_Franken" src="http://www.liniten.ch/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/Euro_Franken.png" alt="" width="119" height="79" /></a>Der Franken hat ein historisches Hoch gegenüber dem Euro erreicht. Unserem  Land wird die hohe Wettbewerbsfähigkeit zum Verhängnis: Der Franken ist wieder der sichere Hafen in stürmischen Zeiten. Die Exportwirtschaft und die Tourismusbranche stehen vor einer grossen Herausforderung.</strong></p>
<p>Unsere Nachbarn haben jahrelang über ihre Verhältnisse gelebt und den vermeidlichen Wohlstand mit Staatsschulden finanziert. Wir kennen die Probleme von EU und USA nicht, da unsere Staatsfinanzen solide sind und für die Wirtschaft der Schweiz ein Wachstum von 2 % prognostiziert wurde. Nach der  überstandenen Finanzkrise bedroht die Schulden- und Währungskrise Arbeitsplätze in der Schweiz.</p>
<p>Gegen die Frankenstärke ist kein Kraut gewachsen. Die SNB hat bereits für 200 Milliarden Franken EURO gekauft. Aktuell herrscht in den Devisenmärkten die „reine Panik“. Der Kampf der SNB ist aussichtslos, da wir von EU und USA keine Unterstützung bekommen.</p>
<p>Für die SNB ist es schwierig, in der jetzigen Situation die richtigen Gegenmassnahmen einzuleiten. Die Geldmenge zu erhöhen und die Zinsen zu senken ist einen Versuch wert.</p>
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